behutsamundstark® Beziehungen bewusst gestalten
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Energiearbeit

Möglichkeiten der Bioenergetik

In der Energiearbeit arbeite ich auf mehreren Ebenen. Ich kombiniere Körperarbeit sowohl mit systemisch-psychologischen als auch mit energetisch-spirituellen Aspekten. Grundsätzlich ist die Energiearbeit als komplementärer oder alternativer Arbeitsansatz zu verstehen. Bis dato gibt es keinen Nachweis im wissenschaftlichen Sinne für deren Wirksamkeit. Unberührt sind Erfahrungen, dass Energiearbeit eine das Wohlbefinden unterstützende Begleitung von Mensch und Tier sein kann - sie ersetzt nicht die Konsultation von Arzt oder Tierarzt.

Ablauf

1. Erstgespräch - Standortbestimmung / Bestandsaufnahme

Wir stellen zunächst im gemeinsamen Gespräch fest, was Dich und Dein Pferd beschäftigt. Die Ergebnisse werden in einem umfangreichen Anamnese-Bogen schriftlich festgehalten. Dies hilft uns, zu einem späteren Zeitpunkt nachzuvollziehen, welche Verbesserungen tatsächlich eingetreten sind und welchen Grad der Verbesserung es nachweisbar gibt. Jetzt kommt der Zeitpunkt, wo Du Dein Pferd bitte von der Koppel, aus dem Auslauf, dem Paddock oder seiner Box holst.

 

2. Energetischer Ckeck - Diagnostik

Hier arbeite ich direkt am Pferd, um mir einen Überblick über dessen energetischen Zustand zu verschaffen. Hierzu setze ich sowohl mein eigenes feines Gespür zum Wahrnehmen aber auch diverse Methoden, Tools und Techniken.

 

Ziel hier bei ist:

  • die Funktionstüchtigkeit der Chakren und Meridiane zu prüfen
  • die Struktur des Energiefelds wahrzunehmen
  • den materiellen Körper nach Blockaden abzusuchen
  • die Reaktionen des Pferdes auszutesten

Dies wird innerhalb dieser Methoden als energetische Diagnostik verstanden - hat jedoch nichts damit zu tun eine „medizinische Diagnose“ zu stellen.

3. Energiearbeit

Bis auf die Matrix-Rhythmus-Anwendung, welche Diagnostik und Lösung von Blockaden auf materieller Ebene bereits kombiniert, beginnt jetzt das eigentliche Setting. Welche Anwendungen - ggf. auch in Kombination - für das Pferd die besten Ressourcen darstellen, teste ich vorab kinesiologisch aus.

 

Dies können zum Beispiel sein:

Das Tier entscheidet hierbei selbst mit, was es möchte und was nicht, wieviel Nähe es zulassen möchte oder wieviel Distanz es benötigt.

 

4. Nachbesprechung

Reflexion des Gesamtprozesses. Was haben Pferdebesitzerin und Practitioner beobachtet? Wie hat sich das Pferd in bestimmten Situationen, bei der Anwendung bestimmter Methoden verhalten? Wie geht es der Pferdefrau jetzt? Wie wird das Ergebnis wahrgenommen? Welchen Eindruck macht das Pferd nach der Anwendung? Ist Entspannung eingetreten, Ruhe, Freude oder Leichtigkeit? Wie soll weiter verfahren werden? Bis wann soll ein Follow-Up stattfinden?

 

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© Daniela Linke-Slawinski - behutsamundstark® - Beziehungen bewusst gestalten selfcare4humans - soulcare4horses | Stand: 07/2026 | Alle Rechte vorbehalten. Kontakt: +49 172 890 6633 I mail[@]linke-slawinski.de

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