Mein Name ist Daniela Linke-Slawinski. Ich bin Fachberaterin für psychosoziale Gesundheit, systemischer Coach, Traumapädagogin (DeGPT) und Horse ResonanceTM Instructor. Mein Berufsumfeld ist seit fast 30 Jahren die Erwachsenenbildung. Hier bin ich sowohl angestellt als auch freiberuflich tätig.
Zum Pferd kam ich auf Umwegen und im bereits fortgeschrittenen Alter. Nämlich als ich nach dem Abschluß meiner Ausbildung zum systemischen BusinessCoach nach einem zusätzlichen Coachingformat suchte, in welchem ich - meine Klienten zwar genauso achtsam und wertschätzend wie mittels Gespräch, dennoch ganz ohne Umschweife und direkt auf den Punkt führen (lassen) konnte.
Ich suchte ein Format, welches die Seele tief berührt, verdrängte Seelenanteile "abholen" kann, diesen Türen in die Gegenwart öffnet, Bewusstsein schafft, Versöhnung möglich macht und somit auch Traumata nachhaltig integrieren hilft. Fündig wurde ich im 'pferdegestützen Coaching'. Es war Josè de Aquino auf den ich in einer anderen Fortbildung traf und der mich mit 'cevalux' zu einem Kurs "Selbstreflexion und Persönlichkeitsentwicklung mit Hengsten und Wallachen" nach Thalmässing einlud.
Von diesem Zeitpunkt an, hatten mich diese Wunderwesen in ihren Bann gezogen. Zu meiner großen Freude teilte mein Ehemnn meine Begeisterung für das pferdegestütztes Coaching und nutztes es zum damaligen Zeitpunkt selbst in seiner Rolle als Führungskraft in einem Großkonzern. Sunny, ein ganz wundervoller Pinto-Wallach, Schul- und Karl-May-Showpferd in der damaligen Fred Rai Western City Dasing, trat ziemlich unverhofft in unser Leben. Und so starteten wir als Paar mit Ü40 gemeinsam in das Abenteuer 'eigenes Pferd'.
Es sind wurden bewegende Jahre, in denen Sunny unser Leben und mein berufliches Wirken bereicherte. Es gab enorm viele freudvolle Momente, jedoch auch leidvolle Zeiten - Nächte in denen ich vor Sorge kaum ein Auge zutat und Situationen, in denen ich mich so macht- und hilflos fühlte, weil ich selbst - aber auch kompetente Tierärzte, ganz offensichtlich unfähig waren, Sunny von seinem tiefen Seelenschmerz zu befreien, den dieser mit sich herumtrug und welcher sich mit zunehmendem Alter (Sunny wurde 22) in unerträglichen körperlichen Leiden Ausdruck verschaffte. Natürlich gibt es dafür keine "wissenschaftlichen Beweise", dass dem tatsächlich so gewesen ist. Mit meinem heutigen Wissensstand gehe ich jedoch mit vollster Überzeugung davon aus. Nagewiesen ist inzwischen: auch Tiere können PsychoTraumata erlebt haben und derartiger Seelenschmerz hinterlässt Spuren im Körpergewebe. Siehe hierzu auch: Pferde und Stress. Es war der von mir und meinem Mann aktiv begleitete Sterbeprozess und der Tod meines geliebten Pferdes, wodurch ich mich veranlasst sah, mich noch eingehender, noch intensiver und noch einmal mit einer völlig anderen Herangehensweise mit dem Wesen des Pferdes - den Vermittlern zwischen den Welten, wie diese sensiblen Geschöpfe in alten Sagen und Mythen oft betitelt werden, auseinanderzusetzen.
Inzwischen besuchte ich diesbezüglich diverse qualifizierte Fortbildungen. Mehr Informationen dazu hier:
Heute ist es mir eine Herzensangelegenheit, mein Wissen rund um die Psychoenergetik von Mensch und Tier auch mit anderen Pferdefrauen zu teilen. Darüber hinaus meinen reichhaltigen Erfahrungsschatz als Mensch, als systemischer Coach und als Pferdefrau. Mit meinem Angebot möchte ich Frauen ansprechen, die hinschauen wollen. Frauen, die die entsprechende Offenheit für alternative Herangehensweisen mitbringen, Frauen, die ihre Pferde tatsächlich zu verstehen versuchen, Frauen, die die ihnen anvertraueten Pferde in deren Entwicklung unterstützen - vor allem aber zu ihrem körperlichen und seelischen Wohlbefinden beitragen wollen.
Ist es Zeit zum Abschied nehmen?
Viele Tierhalter möchten "den richtigen Zeitpunkt" nicht verpassen. Sie möchten ihrem Tier unnötiges Leiden ersparen, sind sich aber unsicher, wann es tatsächlich "der richtige Zeitpunkt " ist. Mir hat diesbezüglich diese Broschüre sehr geholfen, die ich Dir hiermit als Download zur Verfügung stellen möchte.
Im Schamanischen spricht man vom Tod auch von "einem transformatorischen Ereignis im besten Sinne" - und das war es für mich auch als Sterbebegleiterin meines Herzenspferdes und Seelenverwandten. Ich hörte Sunnys stilles Rufen, welches mich zu meiner heutigen Berufung führte. Mit meinem Wissen und meinem umfangreichen Erfahrungsschatz heute auch anderen, für alternative Ansichten offenen Pferdefrauen, behilflich sein zu können, ihre Vierbeiner noch besser verstehen zu lernen, beflügelt mich jeden Tag, diese Arbeit zu tun, mich weiterhin fortzubilden und mich als PferdeMensch weiterzuentwickeln.
Ich möchte Dich heute von Herzen einladen, tiefer in diese so bereichendernde und heilsame Verbindung zwischen Frau und Pferd einzutauchen. Herzlichst, Daniela Linke-Slawinski.
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