ANWENDUNGSBEISPIELE
Das Wissen um die Fähigkeiten von Farben und Farblicht wird, insbesondere seit deren Entdeckung durch die Wissenschaft, in fast allen Teilen der Erde präventiv und therapeutisch eingesetzt. Gerade die aufgrund langer Beobachtung erkannten Zusammenhänge bilden heute das Fundament für deren Einsatz - sowohl bei Pflanzen, Menschen und Tieren.
ANWEDUNGSGEBIETE
Für Farblicht-Anwendungen beim Pferd können ganz unterschiedliche Gründe eine Rolle spielen. Das Spektrum reicht von der Linderung einfacher Beschwerden über unterstützende Treatments während einer Therapie bei Erkrankungen und Verletzungen sowie dem Ausgleich verschiedener negativer Muster bis hin zur Leistungsmotivation. Ein besonderer Fokus liegt auf der Regulierung von Dysbalancen, welche sich vor allem in den Bewegungsabläufen spiegeln. Hierbei gilt: das universelle Ur-Prinzip ist Bewegung. Bei einer ausbalancierten Physiologie können Kraft und Schwung optimal kombiniert und koordiniert werden. Ein ausgeglichenes Bewegungsbild ist gleichzeitig jedoch immer auch Ausdruck von innerer Balance. Oder um es mit den Worten von Johann Wolfgang von Goethe zu sagen:
„Nichts ist drinnen - nichts ist draußen. Denn was innen ist, das ist auch außen“.
WIRKPRINZIP
Licht eignet sich hervorragend zur Übertragung von spezifischen Informationen. So beeinflußt selbst unsere DNA die Photonen der Umgebung und bringt diese dazu, sich in einer wellenförmigen Struktur anzuordnen. Dies wurde als der „DNA phantom effect“ bezeichnet und wurde von den Wissenschaftlern Dr. Peter Gariaev und Dr. Viktor Poponin entdeckt. Das bedeutet, dass Licht eine direkte Wechselwirkung mit der DNA von lebenden Wesen eingehen kann.
Für die Farblicht-Anwendung bedeutet dies, dass wir mit den Energieinformationen der Farblicht-Quanten direkt das Energiefeld von Lebewesen durch Resonanz bzw. Polarität beeinflussen können. Wenn also ein Energieaustausch stattfindet, geschieht dies über das (leuchtende) Energiefeld. Der deutsche Physiker Prof. Dr. Fritz Albert Popp konnte wissenschaftlich belegen, das alles Leben - jede einzelne Zelle - Licht im Spektrum von ca. 200 nm bis ca. 800 nm) aussendet. Diese bahnbrechende Entdeckung belegt, dass Licht und Leben untrennbar miteinander verknüpft sind und erklärt, was Dr. Popp als „die DNA sei nach Licht geradezu süchtig“ beschreibt.
Alle Wesen sind also Licht, welches mit lebendiger Materie verknüpft ist. Jedes Objekt hat sogar eine eigene Lichtsignatur (dieses Wissen wird heute u.a. dazu benutzt, via Satellit nach Bodenschätzen zu suchen). Was liegt also näher, als auch unsere Vierbeiner mit Licht in einer entsprechenden Frequenz zu bestrahlen, die ihnen hilft, sich besser zu fühlen?
Gängig sind Bestrahlungen mit Farblicht zum Beispiel zur Aktivierung, Regulierung, Balancierung und Harmonisierung des Chakren- und Meridiansystems sowie dem japanischen Heilströmen - wobei jede Farbe in einem bestimmten Frequenzbereich schwingt.
Spezielle Farbfrequenzen haben aktivierende, andere beruhigende, wieder andere in Schwung bringende Eigenschaften. Mit dem Einsatz der korrekten Farbe, können i.d.R. sehr gut vorhersagbare Ergebnisse erzielt werden.
Literatur- und Bild-Quellennachweis: Bilder@Pixabay
Buch: Energetische Farblichtanwendungen - Praxis der Farblichttherapie beim Pferd | Andrea & Heinz Kempinger
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